Download e-book for iPad: Roman Siege Warfare by Josh Levithan

By Josh Levithan

Roman siege struggle had its personal constitution and customs, and expectancies either through the besieged and via the attacking military. Sieges are usually looked after via the innovations and applied sciences that attackers used, however the extra fruitful strategy provided in Roman Siege Warfare examines the way in which a siege follows or diverges from standard narrative and operational plotlines. writer Josh Levithan emphasizes the human elements—morale and motivation—rather than the engineering, and he recaptures the feel of a siege as an occasion in development that gives a variety of attitudes, equipment, and results. Sieges concerned a focus of violent attempt in area and the sensible problem posed by way of a excessive wall: not like box battles they have been sharply outlined in time, in house, and in operational terms.

Chapters study motivation and behaviour in the course of a siege and concentrate on examples from either the Roman Republic and the Empire: Polybius, Livy, Julius Caesar, Flavius Josephus, and Ammianus Marcellinus. Levithan examines the “gadgetary turn,” in which writers started to lavish realization on artillery and wall-damaging suggestions, fetishizing know-how and obscuring the centrality of the attack and of human behavior.

This quantity speaks to classicists and historians of all stripes. All passages are translated, and references are obtainable to nonspecialists. army historians also will locate a lot of curiosity within the quantity, in its therapy either one of Roman army behavior and of wider army practice.

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Download e-book for iPad: Die griechische Kolonisation am Beispiel Italiens (German by Benjamin Faust

By Benjamin Faust

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, be aware: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Die Ausbreitung der Griechen in der Mittelmeerwelt und die Entwicklung des geographischen Weltbildes im antiken Griechenland, Sprache: Deutsch, summary: Unter Historikern ist es üblich die Zeit zwischen 750 und 550 v. Chr., als das Zeitalter der „Großen“ oder der „Zweiten griechischen Kolonisation“ zu bezeichnen. Chronologisch folgte diese der „Ersten Kolonisation“, in der Griechen vom Mutterland auf die vorgelagerten Inseln und an die kleinasiatische Küste zogen.
In Folge dieser „Großen Kolonisation“ kam es zu einer Ausweitung des griechischen Siedlungsgebietes im Mittel- und Schwarzmeerraum. Griechenland wird in dieser section, zusammen mit den Kolonien, insbesondere der süditalienischen Städte, von Geschichtsschreibern, auch als „Großgriechenland“ (Magna Graecia) bezeichnet.

Der „Großen Kolonisation“ ging eine „Vorkolonisation“ voraus, welche das Resultat von Warentausch und Verkehr im Mittelmeerraum durch griechische Händler warfare. Gelegentliche und nicht beständige Aufenthalte dieser Händler hatten zur Folge, dass griechische Waren Sizilien, Italien und Frankreich schon einige Zeit vor den ersten griechischen Siedlern erreichten. Den Griechen waren überseeische Ländereien deshalb durchaus bekannt. Es existierten ausführliche Berichte von Kaufleuten über die Küsten des gesamten Mittelmeerraumes, sodass die Griechen gezielt strategisch wichtige und für den Handel günstige Positionen im Mittelmeerraum besetzen und beziehen konnten. Beispielgebend dafür sind hier die ältesten Gründungen, Pithekussai und Kyme, welche sich an der path zum metallreichen Etrurien und Sardinien etablierten.

Eine Konkurrenz stellten für die Griechen im Raum Sizilien und Italien zunächst lediglich die Phöniker dar, die ebenso versuchten exterritoriale Besitzungen zu erlangen. Diese siedelten sich beispielsweise earrings um ganz Sizilien an, besetzten die Höhen dicht am Meeresufer, nahmen vorgelagerte Inseln in Besitz und trieben Handel mit den Sikelern. Die griechische Monopolstellung konnten die Phöniker jedoch niemals ernsthaft gefährden.
Platon beschreibt die vorangeschrittene griechische enlargement im eight. und 7. Jahrhundert v. Chr. wie folgt: „Die Griechen sitzen um das Mittelmeer wie die Frösche und Ameisen um einen Teich.“

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Download e-book for iPad: Trajan: Optimus Princeps (Roman Imperial Biographies) by Julian Bennett

By Julian Bennett

Did Trajan relatively deserve his popularity because the embodiment of all imperial virtues? Why did Dante, writing within the heart a long time, position him within the 6th sphere of Heaven one of the simply and Temperate rulers?
In this, the single biography of Trajan to be had in English, Julian Bennett conscientiously exams the substance of this wonderful recognition. strangely, for a Roman emperor, Trajan comes in the course of the try out along with his popularity fairly intact.

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Hendrik Paulsen's Die Bedeutung der Militärreformen für die PDF

By Hendrik Paulsen

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, word: 2,0, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, summary: Die vorliegende Arbeit untersucht die Bedeutung der Militärreformen für die
Sicherung der Herrschaft von Kaiser Augustus im Anschluss an die gewonnene
Schlacht bei Actium 31 v. Chr. gegen die Armee von Marcus Antonius und
Kleopatra. Ziel der anschließenden Untersuchung ist es nachzuweisen, dass
diese Reformen eine Regierungszeit von über forty Jahren, die erst mit Augustus
Tod 14 n. Chr. endete, ermöglichten.

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New PDF release: Herrschaftslegtimation in der römischen Kaiserzeit: August,

By Kevin Loock

Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, be aware: 2,0, Georg-August-Universität Göttingen (Althistorisches Seminar Göttingen), forty five Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: Ich habe mich für alle drei Kaiser auf vier Legitimationsbereiche beschränkt, um einen sinnvollen Vergleich und eine Erörterung ihrer Herrschaftspraxis zu ermöglichen.
Der familiäre Bereich umfasst sowohl die biologische Herkunft der Kaiser als auch Adoptivväter wie Caesar und Trajan. Inwiefern legitimierte die Familie des zukünftigen Kaisers einen Thronanspruch oder wie wurde eine solche Legitimation konstruiert?
Ein Bereich, dem guy wohl von vorneherein den größten Einfluss auf die Legitimation einer Ausnahmestellung wie die eines Princeps zuspricht, ist der militärpolitische Bereich. Hier fallen nicht nur die Eroberungen des Kaisers, sondern auch der alltägliche Umgang mit den Truppen oder die business enterprise des Zugriffes auf das Militär darunter. Wie sicherte ein Princeps sich die Loyalität der Truppen und welche Rolle spielten diese letztendlich für den Herrschaftsanspruch der drei hier verglichenen Kaiser?
„König von Gottes Gnaden“ ist heutzutage nicht nur einem Historiker als Ausspruch bekannt. Doch wie sah das bei Augustus, Vespasian und Hadrian in den ersten zwei Jahrhunderten des römischen Prinzipats aus? Wie konstruierten die Kaiser eine solche Legitimation der eigenen Herrschaft durch die Götter? Und welche Göttlichkeit besaß der Princeps selbst? Gleichzeitig stellt sich die Frage, wie die Herrscher über dieses große Reich, dass ja quick die gesamte damalige bekannte Welt umfasste, mit den über ihnen stehenden Göttern umgingen. Inwiefern konnten sie diese in ihren Legitimationsapparat mit einbauen?
Der letzte zu behandelnde Bereich magazine der komplexeste sein. Besonders bei Augustus werden im innenpolitischen Bereich zahlreiche Gewalten, Ämter und sonstige Unternehmungen zu untersuchen sein, um zu erkennen, used to be den jungen Octavian zum Princeps und Kaiser machte. Doch auch bei Vespasian und Hadrian darf guy die Notwendigkeit einer innenpolitischen Legitimationsbasis nicht unterschätzen. Schaffte der Umgang mit dem Senat, die erhaltenen Gewalten und die Modifizierung althergebrachter Ämter und Ordnungen, eine Legitimationsbasis für das Prinzipat und inwiefern unterschied diese sich von Kaiser zu Kaiser?

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Download PDF by Jeorjios Beyer: Archäologie: Von der Schatzsuche zur Wissenschaft (German

By Jeorjios Beyer

KEINE GEGENWART OHNE VERGANGENHEIT: Diese Aussage trifft in besonderem Maße auf die Archäologie zu. Sie hat sich von einer »Liebhaberei" interessierter Laien in der frühen Neuzeit zu einer vollwertigen wissenschaftlichen Disziplin entwickelt. Die Leistungen herausragender Persönlichkeiten für das Fach sowie die methodischen und theoretischen Errungenschaften trieben die Archäologie beständig voran. Im Verlauf des vergangenen Jahrhunderts kam es zu einer zunehmenden Spezialisierung, die zur Entstehung ganz neuer Fachrichtungen führte. Namhafte Vertreter dieser verschiedenen archäologischen Disziplinen schildern in einem umfangreichen Anhang die Besonderheiten ihrer Forschungsbereiche und liefern so einen gewichtigen Beitrag zur Standortbestimmung der modernen Archäologie und ihren Zukunftsperspektiven.

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New PDF release: Law and Order in Ancient Athens

By Adriaan Lanni

The classical Athenian 'state' had nearly no formal coercive equipment to make sure order or compliance with legislations: there has been no specialist police strength or public prosecutor, and approximately each step within the criminal procedure relied on deepest initiative. And but Athens used to be a remarkably peaceable and well-ordered society by way of either historical and modern criteria. Why? legislation and Order in old Athens attracts on modern criminal scholarship to discover how order used to be maintained in Athens. Lanni argues that legislations and formal felony associations performed a better position in keeping order than is mostly stated. The felony process did motivate compliance with legislation, yet no longer during the accepted deterrence mechanism of enforcing sanctions for violating statutes. Lanni indicates how formal associations facilitated the operation of casual social regulate in a society that used to be too huge and numerous to be characterised as a 'face-to-face group' or 'close-knit group'.

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Download e-book for iPad: The Aeneid by Virgil,David Ferry

By Virgil,David Ferry

In 2012, David Ferry capped a protracted occupation as a poet with a countrywide ebook Award, given in honor of his ebook Bewilderment: New Poems and Translations. yet he had no real interest in resting on his laurels. actually, he was once in the midst of the main bold poetic undertaking of his lifestyles. Six years prior, at age eighty-two, he had launched into a whole translation of 1 of the foundational works of Western tradition: Virgil’s Aeneid.

 

Now we've it, and it's a excellent factor. Ferry has lengthy been referred to as might be the key modern translator of Latin poetry, his translations of Virgil’s Eclogues and Georgics having demonstrated themselves as much-admired criteria. He brings to the Aeneid a similar genius, rendering Virgil’s formal, metrical traces into an English that's universal and alive. but in doing so, he surrenders not one of the suppose of the traditional international that resonates in the course of the poem and offers it the facility that has drawn readers to it for hundreds of years. In Ferry’s arms, the Aeneid turns into once again a full of life, dramatic poem of bold and event, of affection and loss, devotion and loss of life. by no means earlier than have Virgil’s dual presents of poetic language and fleet storytelling been awarded so powerfully for English-language readers. Ferry’s Aeneid can be a landmark, a present to longtime enthusiasts of Virgil and the right access element for brand new readers.

 

“I sing of hands and the guy . . . ” The epic trip, from the autumn of Troy to the founding of Rome, is able to commence. subscribe to us.

 

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Download PDF by Elena Russo: Styles of Enlightenment: Taste, Politics, and Authorship in

By Elena Russo

Styles of Enlightenment argues that along its democratic beliefs and its efforts to create a unified public sphere, the Enlightenment additionally displayed an inclination to erect inflexible boundaries whilst it got here to issues of favor and creative expression. The French philosophes tackled the problem of the hierarchy of genres with brilliant inflexibility, and so they appeared down on these varieties of artwork that they observed as advertisement, renowned, and in basic terms enjoyable. They have been confident that the traditional of style was once too very important an issue to be left to the whims of the general public and the vagaries of undefined: aesthetic judgment should belong to a couple, enlightened minds who might then go it directly to the masses.

Through readings of fictions, essays, memoirs, eulogies, and theatrical works by way of Fénelon, Bouhours, Marivaux, Montesquieu, Voltaire, Diderot, Rousseau, Mercier, Thomas, and others, Styles of Enlightenment strains the phases of a disagreement among the virile philosophe and the effeminate worldly author, "good" and "bad" style, excessive artwork and frivolous leisure, country patronage and the privately backed market, the tutorial eulogy and worldly dialog. It teases out the finer issues of department at the public battlefields of literature and politics and the hot international of contesting sexual economies.

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